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Der Ingolstädter Josef Mengele eröffnete am 4.Mai 1908 im Nebenraum einer Gastwirtschaft in der Donaustraße ( heute Konditorei Erhardt ) mit dem Central-Theater das erste ortsgebundene Kino der Stadt. Drei Jahre später folgte mit dem Union-Kino der erste Kino-Zweckbau Ingolstadts. Über vier Generationen hinweg betrieb die Familie Mengele die Altstadtkinos, bis im Jahr des 100-jährigen Bestehens sich die Vorhänge für immer schlossen. Die denkmalgeschützten Union-Kinos stehen seit Juli 2008 leer. Cinema und City sind vom Abriss bedroht. Alle anderen Kinos sind bereits Neubauten gewichen.

Filmpionier Josef Mengele filmte auch selbst mit einer 35-mm-Kamera Ingolstädter Ereignisse. Die feuergefährlichen Nitrofilme waren in den 80er Jahren nicht mehr vorführbar.

Eine Initiative zur Rettung der Altstadtkinos: klick hier

1958: 50 Jahre Central-Kino:

Central-Kino

1911: Eröffnung des Union-Kinos:

Union-Kino

Josef Mengele filmt eine Parade:

Parade
Reproduktionen aus der Ingolstädter Zeitung und dem Donaukurier: Copyright : Stadtarchiv Ingolstadt.

Ingolstädter Kinogeschichte bis 1984:

Seite1 Seite2 Seite3 Seite4 Reproduktionen aus dem Schanzer Journal.

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